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Ratgeber Nesselsucht
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Diese Informationen dienen dem Ratsuchenden als allgemeine unverbindliche Unterstützung und können keinen Ersatz für die professionelle Beratung, Behandlung oder Diagnose durch ausgebildete und anerkannte Ärzte darstellen. Lassen Sie sich in gesundheitlichen Fragen von einem Arzt beraten und verändern oder beenden Sie keine Behandlungen eigenständig. Ebenso sollten Sie keine Selbstmedikation durchführen, ohne vorher einen Arzt oder Apotheker konsultiert zu haben.

12. Juli 2018
Wie eine dänische Studie ergab, sind Menschen mit Psoriasis häufiger übergewichtig. Eine Gewichtsabnahme kann zu einer Linderung der Symptome führen.
  
05. Juli 2018
Die Behandlung von Psoriasis richtet sich danach, wie stark die Schuppung bei den Betroffenen ist. Salizylhaltige Salben können z. B. bei starker Schuppung helfen.
  
04. Juli 2018
Bei Kindern treten in der Regel vor allem zwei Formen von Schuppenflechte auf: Plaque-Psoriasis und die sog. Psoriasis guttata.
  
21. Juni 2018
Eine Reizklimatherapie kann bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis zu einer Linderung der Beschwerden beitragen.
  
20. Juni 2018
Bei Psoriasis ist der Erneuerungsprozess der Haut gestört. Die Ursache ist eine überschießende Reaktion des Immunsystems.
  

Die Nesselsucht kann für die Betroffenen sehr unangenehm sein. Es gibt Hilfen, die den Betroffenen u. U. Linderung verschaffen können. Dazu können z. B. kühlende Umschläge gehören, wenn keine Kälteurtikaria vorliegt. Auch antihistaminische Gels oder mentolhaltige Cremes können die Symptome bessern. Auf kortisonhaltige Salben sollte man hingegen verzichten, da diese ihre Wirkung meist zu spät entfalten. Neben bestimmten Medikamenten sollten Betroffene außerdem auf Stress verzichten, da es ansonsten zu einer Vermehrung der Urtikariaschübe kommen kann. Des Weiteren kann eine Ernährungsumstellung oder der Verzicht auf Alkohol und Koffein hilfreich sein.

Diagnose Nesselsucht

Da die Symptome einer Nesselsucht kaum in Zusammenhang mit anderen Krankheiten auftreten, fällt die Diagnose in den meisten Fällen leicht. Schwieriger ist es hingegen, Auslöser für die Nesselsucht zu finden, da die Ursachen sehr vielseitig sein können. Auch bei der Diagnose unterscheidet man spontane, physikalische und weitere Formen der Nesselsucht. Bei der spontanen Nesselsucht sollte der Patient auf bestimmte Infekte oder eine Intoleranz getestet werden. Auch ein Bluttest kann in diesem Fall hilfreich sein. Bei der Diagnose einer physikalischen Nesselsucht setzt man die Haut des Patienten verschiedenen physikalischen Reizen aus und beobachtet eventuelle Veränderungen.

Bei einer Nesselsucht rötet sich die Haut der Betroffenen, es kommt zur Quaddelbildung in Verbindung mit Juckreiz. Abhängig von der Dauer der Erkrankung unterscheidet man zwischen einer akuten Nesselsucht, die einige Tage oder Wochen andauern kann und einer chronischen Nesselsucht, die mindestens sechs Wochen andauert. Die Symptome sind in beiden Fällen gleich. Die Quaddelbildung kann entweder den ganzen Körper betreffen oder nur einzelne Hautpartien. In den meisten Fällen wandern die Quaddeln, d. h. sie verschwinden an einer Stelle des Körpers und tauchen an einer anderen wieder auf. Vor allem Menschen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr sind von der Nesselsucht betroffen.